Aktuell ist 1 Gast online
nav_bar_left
| Home | Forum | Links | Gästebuch | Kontakt | Sitemap |

Pfad: Home arrow Aktuelles arrow Ein blaues Auge als „Frühwarnsystem“
Parndorf News
Was ist passiert?
Hauptmenü
Home
Aktuelles
Interviews
Testspiele 16/16
Transfers 18/17
Verein
Stadion
Kroatencup
Termine
Interaktiv
HP-News
Profiteam
Spielberichte
Teamfoto
Betreuerteam
Kader (inkl. Archiv)
Tab. Erste Liga
Torschützen NEU
Amateure
News & Spielberichte
*NEU* Teamfoto
*NEU* Kader
Gegner 07/08
Tab. Landesliga
Transfers 07/08
Kroatisch
hrvatske novine
Hosted by
cwsurf.de
Login Form





Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren
Zu Favoriten
Als Startseite setzen
Ein blaues Auge als „Frühwarnsystem“
Donnerstag, 30 August 2007
In Leoben stimmte die Leistung nach der Pause bedenklich – negative Folgen blieben (noch) aus.
45 Minuten lang konnte Kurt Garger am Freitag absolut zufrieden mitverfolgen, wie seine Profis die Gastgeber aus Leoben im Griff hatten. „Wir sind da als gute Auswärtsmannschaft aufgetreten und sehr kompakt gestanden. Auch nach vorne hatten wir unsere Möglichkeiten.
Ich erinnere nur an die Top-Chance von Marcelo, als er im Sechzehner völlig unbedrängt zum Schuss kam. Außerdem wurde uns nach einem Foul an Benjamin Sulimani ein glasklarer Elfer vorenthalten.

Soweit, so gut. Nach Wiederbeginn aber präsentierten sich die Nordburgenländer in einer völlig konträren Verfassung. „Wir haben nicht mehr realistisch um den Sieg mitspielen können. Im Gegenteil: Letztlich wurde es ein glückliches Unentschieden, weil Leoben einige sehr gute Chancen vorfand.
Dabei war des Trainers Konzept an sich klar: „Hätten wir so weitergespielt wie vor der Pause, wäre Leoben über kurz oder lang gebrochen. So aber brachten wir uns selbst in arge Probleme.

Zu große Löcher zwischen Offensive und Defensive
Vor allem im Mittelfeld sah sich Kapitän Martin Lang als defensiver Staubsauger ein ums andere Mal mit mehreren Gegenspielern konfrontiert. Einerseits arbeiteten die beiden Spitzen (Benjamin Sulimani und Mensur Kurtisi) nicht mehr ausreichend nach hinten, andererseits fehlte Marcelo mit Fortdauer des Spiels der „Saft“, um Lang in der zentralen Defensivbewegung zu entlasten. „Nach der Pause haben wir gebettelt und so ziemlich alles falsch gemacht. Wir werden das aber besprechen, jeder wird seinen Senf dazugeben, und dann werden wir versuchen, es im nächsten Spiel wieder besser zu machen,“ analysierte der Kapitän trocken.

Unterm Strich war laut Garger jedenfalls „das Loch nach vorne einfach zu groß. Dadurch gelang auch wenig Entlastung.“ Auch über die rechte Seite klaffte speziell in der Rückwärtsbewegung zwischen Richi Stern und Bernd Kaintz eine zu große Lücke.
Und auf der linken Abwehrseite bemerkte Garger, „dass Alois Prohaska etwas verunsichert wirkte. Das wird sich aber sicher wieder legen.“
Fazit: Am Ende zählt immer das noch Ergebnis – das ist mit 0:0 positiv. In der Zukunft wird ein Leistungsabfall wie nach der Pause in Leoben aber sicher bestraft werden. Das sollte Warnung genug sein.

Quelle: BVZ 35/2007 - von Bernhard Fenz

 
< zurück   weiter >
Verwandte Artikel

Die letzten 20 News

Nächstes MS-Spiel
© Die Inoffizielle Homepage des SC/ESV Parndorf 1919